Der
KSV Hessen Kassel gewinnt 10:1 gegen den SV
Hermannia
Bei Sonnenschein
und Minusgraden hat der KSV Hessen Kassel
am Sonntag gegen den SV Hermannia Kassel mit
10:1 (6:0) in der Kreisliga A gewonnen.
Die Gäste
aus der Nordstadt konnten auf dem tiefgefrorenem
Boden nur in den ersten 20 Minuten mithalten,
danach fielen die Tore vor mehr als 600 Zuschauern
fast im Minutentakt: Burjan mit einem Doppelschlag
in der 20. und 21. Minute, Freudenstein (23.),
Knauf (24.), Sebastian Brück (26.) und
erneut Freudenstein (37.) erzielten die 6:0-Halbzeitführung
für den KSV Hessen.
Die zweite
Halbzeit begann wie die erste, denn die Mannschaft
des SV Hermannia ließ gut 20 Minuten
keinen Treffer des spielbestimmenden KSV zu.
Dann trafen jedoch Knauf zum 7:0, Stieler
per Foulelfmeter, Schäfer und erneut
Knauf mit einem abgefälschten indirektem
Freistoß zum 10:0. Den Ehrentreffer
für die Hermannen erzielte Kapetanovic
in der 88. Minute durch einen Konter gegen
die aufgerückte KSV-Abwehr.
Besonders
schnell war diesmal das KSV-Fußballmagazin
"Hessenlöwe" vergriffen, der
ein Grußwort der aus Hannover stammenden
Pop-Gruppe Fury in the Slaughterhouse enthielt.
Das Fury-Grußwort ist übrigens
auch in der KSV-Internetpage nachzulesen.
Mit dem elften Sieg im elften Spiel bleibt
der KSV Hessen einem Torverhältnis von
74:4 natürlich souverän an der Tabellspitze
der Kreisliga A.
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