HOME
News
Regionalliga
Verbandsliga
Vereinsbilanz
Hall of Fame
Spielerarchiv
Trainerarchiv
Saisonarchiv
Auestadion
Hessenlöwe
LINKS
IMPRESSUM

<<< 11. Spieltag
Kreisliga A 1998/99, 14. Spieltag

FC Frommershausen - KSV Hessen Kassel

0:8 (0:4)

Sonntag, 08.11.1998
Frommershausen

FC Frommershausen
KSV Hessen Kassel
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Trainer: -
Trainer: Jörg Müller
Spielstatistik
Tore: 0:1 Breuer (7.), 0:2 Freudenstein (30.), 0:3 S. Brück (42.), 0:4 Breuer (43.), 0:5 Freudenstein (64.), 0:6 Jevtic (75.), 0:7 Knauf (78.), 0:8 Schäfer (90.) - Zuschauer: 550
Spielbericht

KSV Hessen Kassel weiter siegreich

Der KSV Hessen Kassel hat am Sonntag sein zehntes Punktspiel in der Kreisklasse A mit 8:0 (4:0) beim FC Frommershausen gewonnen.

Vor 600 Zuschauern erzielte Libero Martin Breuer die 1:0-Führung schon nach sieben Minuten per Kopf. In der 14.Minute verhinderte das Lattenkreuz das 2:0 durch Horst Knauf. Dann trafen aber doch noch Thomas Freudenstein, Sebastian Brück und Martin Breuer mit seinem zweiten Tor zum 4:0 Halbzeitstand.

Die zweiten 45 Minuten wurden von einem hochüberlegenen KSV Hessen dominiert. Die Gastgeber fanden keine Mittel, die KSV-Abwehr in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Thomas Freudenstein mit seinem 15.Saisontreffer, Stipe Jevtic, Horst Knauf und Mario Schäfer machten den 8:0-Endstand perfekt. Zahlreiche hochkarätige Einschußmöglichkeiten wurden von Jevtic, Knauf, Burjan und Schäfer vergeben.

Unschöne Gesten von Anwohnern in der Schillerstraße, die ordnungsgemäß geparkte PKWs mit Stadt Kassel-Kennzeichen unter Androhnung der Polizei abschleppen lassen wollten, sowie unsportliches Verhalten des Frommershäuser Linienrichter, der sich nach einer umstrittenen Seitenausentscheidung zu dem Ausruf "Scheiß KSV" hinreißen ließ, trübten das sportliche Aufeinandertreffen zweier Fußballteams an diesem frostigen Sonntagnachmittag in Frommershausen. Angesichts des sehr wahrscheinlichen Aufstiegs des Kasseler Traditionsvereins bleibt dessen Anhängern die Frommershäuser Gast(un)freundlichkeit in der Zukunft wohl erspart.

Frank Rudolph