Pechvogel
Oertel
Abgesehen
von den ersten 15 Minuten, die zumeist Kassel
am Drücker sahen, gestalteten die Erkenschwicker
das Spielgeschehen. Sie ließen den
Ball klug über die Flügel laufen
und wirkten wesentlich eindrucksvoller als
ihr Partner, der es allerdings bei seinen
Konterschlägen nicht verstand, die
Schwächen in der Erkenschwicker Hintermannschaft
zu seinem Vorteil auszunutzen.
Eine Verletzung
am Kopf, die sich Torwart Oertel in der
36. Minute zugezogen hatte, erwies sich
als weniger schwer, so daß er noch
vor Spielschluß wieder aus dem Krankenhaus
entlassen werden konnte.
W. Schol